Zufällige Bild Haares

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Mögliche Definitionen für Haares
haaren
[sich] : Haare verlieren: der Hund haart [sich]; der Teppich, das Fell haart.
Aare
die; -: Fluss in der Schweiz.
Ares
(griech. Myth.): Kriegsgott.
Haagerin
die; -, -nen: w. Form zu 1Haager.
Haar
das; -[e]s, -e [mhd., ahd. har, eigtl.= Raues, Struppiges, Starres]: 1. beim Menschen u. bei den meisten Säugetieren auf der Haut [dicht] wachsendes, feines, fadenförmiges Gebilde aus Hornsubstanz: graue, (geh.:) silberne, weiße -e an der Schläfe; die -e wachsen, fallen ins Gesicht, hängen in die Stirn, fallen [ihm] aus; [sich] ein graues H. auszupfen, ausreißen; [sich] die -e schneiden lassen; [sich] die -e waschen, trocknen, föhnen, färben, tönen; die -e kämmen, bürsten, toupieren; Spr krause -e, krauser Sinn (wer krause Haare hat, ist eigenwillig); *jmdm. stehen die -e zu Berge/sträuben sich die -e (ugs.; jmd. ist in höchstem Maße erschrocken, entsetzt); ein H. in der Suppe/in etw. finden (ugs.; an einer sonst guten Sache etw. entdecken, was einem nicht passt); kein gutes H. an jmdm., etw. lassen (ugs.; nur Schlechtes über jmdn., etw. sagen; alles, was jmd. tut, schlecht finden, kritisieren); jmdm. die -e vom Kopf fressen (ugs. scherzh.; 1. auf jmds. Kosten sehr viel essen. 2. kaum satt zu bekommen sein); -e auf den Zähnen haben (von schroffer, herrschsüchtiger, streitbar-aggressiver, rechthaberischer Wesensart sein [u. sich auf diese Weise behaupten]; meist auf Frauen bezogen; vermutl. hergeleitet von starker Behaarung als Zeichen von Männlichkeit, die sich sogar auf den Zähnen [älter: auf der Zunge] zeige); -e lassen [müssen] (ugs.; nur mit gewissen Einbußen etw. durchführen, ein gestecktes Ziel erreichen können; bezogen auf die Haare, die einem bei einer Schlägerei ausgerissen werden); sich über, wegen, (seltener:) um etw. keine grauen -e wachsen lassen (ugs.; sich wegen etw. keine unnötigen Sorgen machen, sich über etw. nicht im Voraus aufregen, grämen); sich die -e raufen (vor Ratlosigkeit, Verzweiflung nicht wissen, was man tun soll); jmdm. kein H./niemandem ein H. krümmen [können] (ugs.; niemandem etw. zuleide tun [können]); an einem H. hängen (ugs.; sehr unsicher sein; in Bezug auf das Gelingen von einer bloßen Kleinigkeit abhängen); etw. an/bei den -en herbeiziehen (ugs.; etw. anführen, was nicht od. nur sehr entfernt zur Sache gehört; Begründungen von sehr weit herholen); sich an den eigenen -en aus dem Sumpf ziehen (Sumpf); auf ein H./aufs H. (ugs.; ganz genau, exakt); sich in die -e fahren/geraten/kriegen (ugs.; Streit miteinander anfangen, bekommen); sich in den -en liegen (ugs.; sich heftig streiten); um ein H. (ugs.: 1. es hätte nicht viel gefehlt, und...; beinahe, fast: um ein H. wäre es schief gegangen; 2. ganz wenig, eine winzige Kleinigkeit: er ist nur um ein H. größer als seine Schwester); nicht [um] ein H., [um] kein H. (ugs.; nicht, um nichts): er hat sich [um] kein H. geändert; ums H. (um ein Haar 1). 2. a) die Gesamtheit der ...
Populäre Wörter, die mit H anfangen: Heizplatte, harmoniere, herbeirufend, heimatliches, hintergruendiges, Hofnachrichten, Haeutung, hervorgerufener, Himmelbetts, hinausgehe, hinterruecks, hinabsteigende, Hausbar, Hosentasche, Habakuk, huetend, hypothetischen, hineingestelltes, heissest, Hautfarbe
/a>Mehr Wörter, die mit H anfangen.
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